Wie ein KFZ-Handelsbetrieb seine Belege automatisch vorkontiert und die BWA tagesaktuell sieht: 745 Buchungen übernommen, 0,00 € Abweichung.
Projekt aus der Waldner-Unternehmensgruppe — Zahlen aus dem Echtbetrieb.
Die betriebswirtschaftliche Auswertung kam — wie in den meisten Betrieben — Wochen nach Monatsende vom Steuerberater. Für Entscheidungen über Einkauf, Personal und Liquidität war sie damit immer ein Blick in die Vergangenheit. Belege lagen verstreut in Mail-Postfächern und Ordnern, und ob ein Monat gut oder schlecht lief, war erst sichtbar, wenn er längst vorbei war.
Ein Controlling-Cockpit, das die Buchhaltung nicht ersetzt, sondern ihr vorausläuft: Alle Eingangsrechnungen gehen an ein zentrales Beleg-Postfach. Eine KI liest jede Rechnung — Betrag, Steuersatz, Lieferant — und schlägt die Kontierung nach dem Kontenrahmen des Steuerberaters vor.
Der Vorschlag lernt mit: Bestätigt der Betrieb dieselbe Zuordnung zweimal, läuft sie künftig automatisch. Sonderfälle wie Reverse-Charge-Rechnungen werden grundsätzlich zur Prüfung vorgelegt — das System entscheidet dort nie allein.
Eine Rechnung kommt per Mail an, Sekunden später steht sie erkannt und vorkontiert im Cockpit. Der Geschäftsführer bestätigt offene Vorschläge im Browser, und die Zahl steht in der tagesaktuellen BWA. Bankumsätze laufen getrennt davon als Liquiditätssicht ein — Ergebnis und Kontostand werden nicht vermischt.
Zum Start wurden die Bestandsdaten automatisch nachgebucht und gegen die offizielle Buchhaltung des Steuerberaters abgeglichen:
Das Muster ist übertragbar auf jedes Unternehmen, das mit einem Steuerberater arbeitet und Belege per Mail erhält: Der Steuerberater bleibt, die Wartezeit verschwindet. Ob sich das für Ihre Zahlenlage lohnt, klärt der Potenzialcheck in wenigen Minuten.
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