Wie ein Personaldienstleister rund 250 Fahrzeuge in einer digitalen Akte führt: Schadenmeldung per WhatsApp, Dokumente in Sekunden von KI verarbeitet.
Projekt aus der Waldner-Unternehmensgruppe — Zahlen aus dem Echtbetrieb.
Rund 250 Fahrzeuge, Fahrer im ganzen Land unterwegs: Schäden wurden telefonisch gemeldet und gingen in der Kette verloren, Fahrzeugübergaben liefen auf Papier, und Dokumente — HU-Berichte, Verträge, Werkstattrechnungen — lagen in Ordnern. Ob eine Frist näher rückte, hing davon ab, ob jemand daran dachte.
Eine zentrale digitale Fahrzeugakte, erreichbar über die Kanäle, die ohnehin da sind: Fahrer melden Schäden mit Foto per WhatsApp — ohne App-Installation, ohne Schulung. Die Verwaltung arbeitet in einer iOS-App und im Browser.
Im Hintergrund verarbeitet eine KI-Pipeline jedes eingehende Dokument: klassifizieren, Daten auslesen, dem Fahrzeug zuordnen, Fristen erkennen. Übergaben werden digital dokumentiert und sind revisionssicher nachvollziehbar.
Ein Fahrer schickt das Foto eines Steinschlags per WhatsApp. Die KI ordnet es dem Fahrzeug zu und legt einen Vorgang an; die Verwaltung sieht ihn sofort in der App und steuert die Werkstatt an. Ein HU-Bericht wird hochgeladen und die nächste Frist steht automatisch im Kalender des Fahrzeugs.
Die Zahlen aus dem laufenden Betrieb:
Das Prinzip — vorhandene Kanäle wie WhatsApp nutzen statt neue Apps erzwingen, und Dokumente von KI statt von Menschen sortieren lassen — funktioniert überall dort, wo viele Objekte, Dokumente und Fristen zusammenkommen: Fuhrparks, Immobilien, Maschinen, Personal.
Zeigen Sie uns Ihren größten Zeitfresser — wir sagen ehrlich, ob und wie KI ihn löst.