Wie eine KFZ-Werkstatt Belege von Kreditkarte und Online-Händlern automatisch erfasst, GoBD-konform archiviert und digital an den Steuerberater übergibt.
Projekt aus der Waldner-Unternehmensgruppe — Zahlen aus dem Echtbetrieb.
Eingekauft wird, wo es schnell geht: beim Teilehändler, bei Amazon, per Firmenkreditkarte. Die Rechnungen dazu lagen anschließend überall — in Händler-Portalen, in Mail-Postfächern, auf Papier. Der Monatsabschluss bedeutete stundenlanges Zusammensuchen, und zu manchem Kartenumsatz fand sich der Beleg gar nicht mehr.
Ein eigenes Rechnungs-Postfach als einziger Eingang: Online-Händler stellen ihre Rechnungen automatisch dorthin zu, alles andere wird dorthin weitergeleitet. Eine KI liest jede eingehende Rechnung — Betrag, Rechnungsnummer, Lieferant —, legt sie GoBD-konform ab und ordnet sie dem passenden Kreditkartenumsatz zu.
Die Übergabe an den Steuerberater läuft digital über die DATEV-Schnittstelle. Was die KI nicht sicher zuordnen kann, landet in einer Prüf-Liste — nichts geht still verloren.
Eine Amazon-Bestellung wird geliefert, die Rechnung geht automatisch ins Rechnungs-Postfach, Sekunden später ist sie gelesen, archiviert und mit einem Kontierungsvorschlag versehen. Beim Monatsabschluss ist die Frage nicht mehr „wo ist der Beleg?“, sondern nur noch „stimmt der Vorschlag?“.
Der Nutzen entsteht hier weniger durch eine einzelne große Zahl als durch das Ende der Sucherei:
Firmenkreditkarten und Online-Einkauf gibt es in fast jedem Betrieb — und damit dasselbe Beleg-Problem. Der Aufbau ist in Wochen machbar und ändert nichts an Ihrer Buchhaltung: Der Steuerberater bekommt dieselben Belege, nur vollständig und ohne Sucherei.
Zeigen Sie uns Ihren größten Zeitfresser — wir sagen ehrlich, ob und wie KI ihn löst.